Dieser Satz hallte lange in mir nach. Über Jahre hinweg spielte ich mit dem Gedanken, genau diese Begleitung zu meinem Beruf zu machen. Doch ich zögerte. Ich fragte mich: Darf ich das? Bin ich bereit, diese Verantwortung ganz zu tragen? Lange Zeit blieb es ein stiller Traum, während ich weiter zuhörte, spürte und half. Doch der Wunsch, Menschen nicht nur intuitiv, sondern mit einem sicheren, professionellen Fundament zu begleiten, ließ mich nicht mehr los.
Ich entschied mich schließlich, den nächsten großen Schritt zu gehen und meine Berufung offiziell zu machen.